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Im Norden Sonne, im Süden Regen: Wetter spaltet Deutschland

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Viele Sonnenstunden im Norden und eine "ganz passable" Zahl an Sonnenstunden im Nordwesten Deutschlands - nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) profitieren diese Regionen zum Wochenauftakt von einem zunehmenden Hochdruckeinfluss.

Das Wetter für die nächsten drei Tage:

  • Montag: In der Südosthälfte dagegen tummeln sich am Montag die Wolken am Himmel und bringen oft auch etwas Regen, wie der DWD am Sonntag weiter mitteilte. Die Temperaturen steigen auf 8 bis 14 Grad; vom Niederrhein bis zum Emsland wird es bis zu 16 Grad warm.
  • Am Dienstag wird es in der Nähe der Küsten zum Teil länger sonnig sein, sonst ist es wechselnd bis stark bewölkt mit Auflockerungen. Im Südosten und im östlichen Bergland fällt gelegentlich etwas Regen, sonst ist es überwiegend trocken. Die Temperaturen steigen auf 12 bis 17 Grad, an den Küsten und im höheren Bergland wird es mit 8 bis 12 Grad kühler. In der Nacht zum Mittwoch ist es vielerorts klar. Die Temperaturen gehen auf 8 bis 2 Grad zurück.
  • Am Mittwoch können sich die Menschen im Norden und teils auch im Westen auf längeren Sonnenschein freuen, es bleibt trocken. Südöstlich davon wird es wolkig bis stark bewölkt sein, im Tagesverlauf ist mit Regen zu rechnen. In den Kammlagen der zentralen und östlichen Mittelgebirgen kann Schnee fallen. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 Grad auf Rügen und 18 Grad am Rhein.

Quelle: dpa