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Deutschland

Politiker wollen das Unintegrierbare integrieren

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Ein Kommentar von Polit-Blogger und de24live-Kolumnist Gerald Grosz.  

Wie lange noch? Wie lange noch betrauern Eltern in Deutschland den Verlust ihres Kindes, weil Politiker das Unintegrierbare integrieren wollen? Wie lange noch stehen Angehörige an den Gräbern ihrer Liebsten, weil Politiker gegenüber Intoleranten tolerant sein wollen? Wie lange noch liefert man eine Gesellschaft wie die Schafe den Schlächtern aus, weil Politiker in moralischer Selbstüberhöhung die Grenzen für alle offen lassen? Wie lange noch? Wie oft muss die deutsche Gesellschaft noch den zur Tagesordnung mutierten „Einzelfall“ erleiden, bis Politiker endlich für Recht und Ordnung sorgen? Wie oft muss man über „tragische Zwischenfälle“ reden, bis Politiker endlich zur Vernunft kommen und ihr Volk wieder beschützen? Was muss noch alles passieren, damit Friede und Sicherheit wieder Einzug halten?

Eine seit 2015 vorherrschende Politik in Deutschland, eingeleitet durch die Ahnfrau des Untergangs Angela Merkel, verantwortet es, dass ein 14-jähriges Mädchen nicht mehr nach Hause zurückkehren wird. Sie machte sich auf den Weg zur Schule. Wie jeden Tag. Aber sie konnte nicht damit rechnen, dass Deutschlands Straßen zu einer Todesfalle werden. Ein Asylwerber aus Eritrea, regelrecht eingeladen von Deutschlands Politikern, durchwanderte 4.500 Kilometer zwei Kontinente und 9 Länder, um in Deutschland, dem Sozialsystem, inmitten der Gesellschaft seinen Frieden zu finden. In Eritrea herrschte kein Fluchtgrund. Ihm wurde trotzdem Asyl gewährt. Schutz und Sicherheit auf Zeit, weil es die politischen Regenten so wollten. Sie ermöglichten es dem vermeintlichen Mörder als tickende Zeitbombe unter uns zu leben. Nun hat er einem 14-jährigen Mädchen Schutz und Sicherheit, das Recht auf Freiheit in körperlicher Unversehrtheit geraubt.

Eltern werden ihr Kind nicht mehr in den Arm nehmen. Angehörige werden zu Weihnachten trauern. Ist es wieder nur ein Kollateralschaden einer mit aller Brutalität durchgezogenen deutschen Politik, die nicht nur die eigenen Bürger, sondern ganz Europa leiden lässt? Illerkirchberg hat das Geschehene noch nicht einmal begriffen, die ganze Gemeinde steht unter Schock. Wieder ging Gewalt aus von einer Einrichtung, in der schon vor einigen Jahren eine schwere Straftat stattgefunden hat. Deutschlands Regierung reagiert mit geheuchelter Trauer. Beileidsbekundungen werden auf Knopfdruck versandt. Aber schon bald wird die zur Schau gestellte Anteilnahme wie immer dem Täter und nicht mehr dem Opfer gelten. Das Opfer wird vergessen sein, das politische Hick-Hack setzt wieder ein. Bis der nächste Einzelfall Deutschland erschüttert. Weil Politiker ihre Agenda ohne Wenn und Aber, ohne Rücksicht auf Verluste fortsetzen.  

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