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Vor Gericht: Klima-Kleberin legt emotionales Geständnis ab

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Unter Tränen legte eine Klima-Kleberin aus Regensburg vor Gericht ein Geständnis ab. 

Vor Gericht, in Talkshows und Interviews versuchen Aktivisten der "Letzten Generation" immer wieder mit emotionalen Reden und Aufweckrufen auf die bedrohliche Lage des Klimas hinzuweisen. Aber so intim, wie kürzlich eine Klima-Kleberin in Regensburg, wurde es selten. 

Vor dem Amtsgericht in Regensburg erzählt sie, sie habe sich bereits sterilisieren lassen, da sie es nicht verantworten könnte, ein Kind in diese Welt zu setzen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. "Ich bin verzweifelt. Ich habe Angst", sagte die Aktivisten weiter. Es täte ihr zwar leid für die Autofahrer, aber sie sehe momentan keinen anderen Weg, sich zu helfen. Die Vorwürfe gegen sie seien vernachlässigbar im Hintergrund dessen, "was auf uns und unsere Kinder zukommen wird."

Der Verzicht auf Nachwuchs ist unter Klima-Klebern nicht selten. Bereits in der Vergangenheit erklärte viele, keine Kinder in diese Welt setzen zu wollen. Die Bedingungen würden ihnen kein lebenswertes Leben ermöglichen, so der Tenor, der Kinderwunschfreien. 

Das Regensburger Amtsgericht schlug erst kürzlich Schlagzeilen, nachdem es einem Mörder gelang, von dort zu flüchten.  Mörder flüchtet aus Regensburger Amtsgericht

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