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Die Geissens im Klinsch mit Dolce & Gabbana

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Man kennt sie von Sendezeiten fern des Hauptabendprogramms und erinnert sich besonders an das Mark und Bein durchdringende Organ von Blondine Carmen (57).

Wenn sie nach Göttergatte Robert (59 ruft, stellen sich bei Groß und Klein die Nackenhaare auf.

Wessen man sich ebenfalls noch entsinnt, sind die zwei ziemlich munteren Kinder, die die familieneigene Villa oder Yacht unsicher machten: Davina und Shania. Und die sind inzwischen ganz schön groß geworden. So groß, dass Töchterchen Davina Geiss (19) in ihren ersten großen Rechtsstreit verwickelt ist. Und zwar nicht gegen irgendwen, sondern gegen Mode-Imperium und Luxus-Label Dolce & Gabbana (kurz DG).

 

 

Label mit bekanntem Beiklang

Entsprechend ihren Initialen hatte Davina nämlich vor zwei Jahren beim EUIPO, dem Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union, ihren Markennamen „DG by Indigo Limited“ eintragen lassen (Kostenfaktor: ab 850 Euro aufwärts). Das Label der Jung-Designerin baut dabei besonders auf Kapuzen-Pulli und Jogging-Buchse (Preise liegen zwischen 60 und 110 Euro).

Das Kürzel „DG“ gefiel nun dem Mode-Gigant Dolce & Gabbana (das Unternehmen hat einen Jahresumsatz von über eine Milliarde Euro) ganz und gar nicht. 2021 legte das italienische Label dann Widerspruch gegen Davinas Markennamen ein, da Verwechslungsgefahr bestünde. Doch da hatten sie nicht mit den Geissens und deren wahrscheinlich sehr gut finanziell vergüteten Anwält:innen gerechnet: Im Verfahren wurde der Widerspruch abgelehnt und Davina darf weiter unter ihren Initialen vertreiben. Leg dich nicht mit den Geissens an!

  

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