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Rührend: Nagelsmann verrät, was er seiner Mutter versprochen hat

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Trainer Julian Nagelsmann vom FC Bayern München hat den Umgang mit seiner Arbeit kritisiert und ein Versprechen verraten, welches er seiner Mutter machte. 

Es gebe mitunter ein "extremes Schwarz-Weiß-Denken", sagte Nagelsmann in einem Interview der "Welt am Sonntag". Die Schnelllebigkeit des Fußballs erlebe er beim deutschen Rekordmeister in Extremen. "Entweder ist es in der Bewertung von außen alles supergut oder alles superschlecht. Dazwischen gibt es nichts."

Nagelsmann sagte, er sei dadurch etwas vorsichtiger geworden und äußere sich nicht mehr zu allem. "Das hat man in den vergangenen Monaten, denke ich, registrieren können." Der 35-Jährige stellte aber klar, dass er sich nicht verstelle. "Ich bin kein Schauspieler. Manchmal wird mir nachgesagt, ich würde mir Aussagen vor Pressekonferenzen zurechtlegen. Das ist nicht so." Er gibt an, seiner Mutter versprochen zu haben: „Sollte der Druck in diesem Geschäft irgendwann so groß werden, dass die Leute fordern, dass ich mich verstellen muss, mache ich es nicht mehr."

Nagelsmann will nicht ewig Trainer sein 

Der Bayern-Coach deutete an, nicht ewig Trainer sein zu wollen. "Es gibt vieles außerhalb des Fußballs, das mich glücklich macht. Dafür will ich nicht erst mit 70 Zeit haben", merkte Nagelsmann an.
 

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