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Horror-Mord: 15 Chirurgen
retteten den Polizisten

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Wie die "Bild"-Zeitung exklusiv enthüllt, waren 15 Chirurgen im OP-Saal, um den Polizisten, der bei der brutalen Kettensäge-Attacke schwer verletzt wurde, zu verarzten. 

Es war 2.20 Uhr in der Nacht als plötzlich ein ohrenbetäubendes Geräusch in dem zehnstöckigen Plattenbau im Stadtteil Lichtenberg zu hören war, wie die "Bild" berichtet. Was sich anschließend abspielte, gibt es sonst nur in Horror-Filmen. Ein 34-jähriger Mann geht mit einer Kettensäge auf seine Nachbarin Diana G. (52) los und verletzt diese tödlich. Ihr ebenfalls 52-jähriger Mann, der Bundespolizist ist, wird schwer verletzt. 

Polizisten, die zum Einsatzort eilten, da besorgte Nachbarn den Notruf wählten, mussten im vierten Stock des Gebäudes ein Feuer löschen. Ein Polizist erlitt eine Atemwegsreizung. Was sie dort vorfanden, war ein Blutbad. „Es war überall Blut. Im Treppenhaus, bis oben hinauf zur vierten Etage und in der Wohnung“, erzählt ein Tatort-Forensiker gegenüber der "Bild". 

Gesicht des Polizisten entzwei gespalten 

Die Frau verlor ihr Leben, der Polizist einen Finger. Den Knochen des Fingers nutzten insgesamt 15 Chirurgen, um sein Gesicht wiederherzustellen. Dieses wurde nach "Bild"-Informationen von der Kettensäge entzwei gespalten. Das Motiv ist derzeit noch unklar. Doch schon im August soll der Täter einen Teppichvorleger eines Nachbars angezündet haben. 

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