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Mögliche Lambrecht-Nachfolgerin schon jetzt in der Kritik

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Die Suche nach einer neuen Spitze des Verteidigungsministeriums ist eröffnet. Eva Högl gilt als aussichtsreichste Kandidatin. Doch wie Lambrecht ließ auch sie schon politisches Fingerspitzengefühl vermissen.

Die Bundesregierung hat sich die Suche nach einer Nachfolge für Christine Lambrecht aus eigenen Stücken schwierig gestaltet. Qualifizierte Kandidaten fallen schon vorab weg - weil sie den Proporz- und/oder Paritätsregelnsind nicht entsprechen. Heißt: Sie sind entweder männlich oder Mitglied in der falschen Partei.

Als potenzielle neue Verteidigungsministerin gilt nun Eva Högl. Die Wehrbeauftragte der Bundesregierung saß von 2009 bis 2020 für die SPD im Bundestag und war dabei phasenweise Vize-Fraktionsvorsitzende.

Ein besonders peinlicher Auftritt: Während der damalige SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz 2017 den feigen Terror-Anschlag in Spanien verurteilt, winkt Högl im Hintergruns fröhlich ins Publikum. Ein Verhalten, das angesichts des ernsten Themas völlig deplatziert war.

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