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Justiz soll gegen 1.780 ''Klima-Kleber'' ermitteln

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Am 13. Dezember kam es zu Razzien bei Mitgliedern der ''Letzen Generation''. Der Vorwurf: ''Bildung einer kriminellen Vereinigung''. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt.

Die Hausdurchsuchungen sollen im Zusammenhang mit Vorfällen rund um die PCK-Raffiniere in Schwedt im Frühjahr erfolgt sein. Dabei sei unter anderem die Ölzufuhr unterbrochen worden. In einigen Fällen sei es beim Versuch geblieben. Ermittelt wird laut Staatsanwalt Cyrill Klement gegen "etwas mehr als elf Personen".  

Selbstanzeigen: Klima-Kleber wollen Justiz lähmen

Seit Beginn der Ermittlungen ruft die Vereinigung dazu auf, sich selbst anzuzeigen. Zwar heißt es offiziell, dass man so den Prüfungs-Prozess der Justiz beschleunigen möchte, doch insgeheim ist es vermutlich ein Plan, um eben genau das zu verhindern. 

"1.780 Menschen haben sich bereits selbst angezeigt", teilt die "Letzte Generation" auf Twitter mit. Am 02.01 soll die Petition an die Staatsanwaltschaft Neuruppin übergeben werden.

 

 

 

Laut Strafgesetzbuch (StGB) ist eine kriminelle Vereinigung „eine Vereinigung, deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten gerichtet ist, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren bedroht sind."

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