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Zweifel am Krim-Besuch von Putin: Schickte er einen Doppelgänger?

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Einen Tag nach bekanntwerden des erlassenen Haftbefehls des Internationalen Gerichtshof in Den Haag, zeigte sich Putin in aller Öffentlichkeit bei einem Besuch auf der Krim. Doch es gibt Zweifel. 

Vermutlich wollte er Präsenz zeigen. Zeigen, dass er sich von dem erlassenen Haftbefehl gegen ihn nicht einschüchtern lässt. Kremlchef Wladimir Putin reiste einen Tag nach der Erlassung des Haftbefehles gegen ihn auf die Krim und anschließend sogar in die besetzte Hafenstadt Mariupol. Es ist das erste Mal seit Beginn des russischen Angriffskrieges, dass sich der russische Präsident in ein eingenommenes Gebiet des Nachbarlandes Ukraine wagt. 

Doch im Internet gibt es einige Zweifel an der Echtheit des Besuches. Ein Hauptindiz, welches viele als Beleg für einen Doppelgänger sehen, ist der rechte Arm. Putin ist bekannt dafür, diesen beim Gehen kaum zu bewegen. Experten führen dies auf das intensive Schießtraining in seiner Zeit beim KSB zurück. Andere glauben, der Arm würde durch eine Krankheit immer mehr an Beweglichkeit verlieren. 

 

 

 

Zum Vergleich: Putin, wie er normalerweise läuft: 

 

 

 

Trägt ein Doppelgänger eine Gesichtsmaske? 

Jedenfalls ist auf einem veröffentlichten Video der Kremlherrscher auf der Krim zu sehen, wie dieser seinen rechten Arm scheinbar ohne Einschränkungen beim Gehen bewegt. Ein weiteres Indiz, das die Internet-Nutzer zum Beleg ihrer Doppelgänger-Theorie vorlegen, ist der hohe Rollkragenpullover, den die Person trägt. Diesen zieht er auch immer wieder zurecht. Die Vermutung dahinter: Er soll das Ende einer Gesichts-Maske abdecken, die die Person auf dem Video trägt. 

Der dritte Punkt, der zur Stützung der Theorie angeführt wird, ist der, dass sich Putin selten bis nie so nah an Leuten zeigt - besonders in Zeiten wie diesen. Um wen es sich letztendlich wirklich gehandelt hat, wird wohl vermutlich unbekannt bleiben. 

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