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Wurde nicht abgeschoben: Gruppenvergewaltiger aus Illerkirchberg wieder straffällig

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2019 vergewaltigte er mit anderen Männern ein 14-jähriges Mädchen in einem Flüchtlingsheim in Illerkirchberg. Nach seiner Haftentlassung durfte er wieder zurück in die Gemeinde und beging bald schon wieder Straftaten. 

Mukthar N. (29) wurde es - ohne Warnung der Einwohner von Illerkirchberg - gestattet, wieder dorthin zurückzukehren, wo er gemeinsam mit anderen Männern ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigte. Eine Anfrage der AfD im baden-württembergischen Landtag zeigt nun, wie der afghanische Flüchtling wieder straffällig wurde. 

Justizministerin Marion Gentges von der CDU setzte sich vergebens für die Abschiebung von Mukthar N. ein. Er wurde nach seiner 26-monatigen Haftstrafe in Abschiebehaft genommen, nach zwei Monaten jedoch wieder freigelassen. "Ab Sommer wurden dann wiederholt Verstöße gegen die Meldepflicht festgestellt, die seitens des Regierungspräsidium Tübingen zur polizeilichen Anzeige gebracht wurden.", so Gentges in der Beantwortung der AfD-Anfrage, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. 

Behörden wussten zwischenzeitlich nicht, wo Mukthar N. ist

Des Weiteren soll Mukthar N. einem Termin beim Fachkoordinator im September 2022 ferngeblieben sein. Im Normalfall muss man sich für solch ein Vergehen ((§145a StGB) vor Gericht verantworten. An seine Wohnsitzauflage, wonach er den Alb-Donau-Kreis nicht verlassen darf, hielt er sich ebenfalls nicht. 

Bei der Staatsanwaltschaft Ulm liegt derzeit ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen wiederholten Verstoßes gegen Auflagen des Aufenthaltsgesetzes vor. Jedoch: „Eine Abschlussverfügung ist noch nicht ergangen, weil der Beschuldigte zwischenzeit­lich unbekannten Aufenthalts war und der Staatsanwalt­schaft weitere Anzeigen an­gekündigt worden sind, die bislang noch nicht vorliegen“, erklärt Gentges in ihrem Antwortschreiben. Im Klartext heißt das: Mukthar N. war zwischenzeitlich abgetaucht und für die Behörden nicht auffindbar! DE24LIVE berichtete.

Der Ort Illerkichberg wurde erst Ende letzten Jahres erschüttert, nachdem ein eritreischen Asylbewerber die 14-jährige Schülerin Ece ermordete. Ihre Freundin (13) wurde bei der Messerattacke schwer verletzt. DE24LIVE berichtete.

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